“Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht!” Immer öfter lesen wir dieses Zitat von Pfarrer und Schriftsteller Kurt Marti. Nun, eines müssen wir uns wohl eingestehen: Weihnachtszeit ist Konsumzeit, und zwar in XXL. So kann man es auch nachvollziehen, dass manch ein Wirtschaftszweig weit mehr als 50% seines Jahresumsatzes in der Weihnachtszeit macht. An vorderster Front: die Spielwarenbranchen. Die Händler der Kinderfreuden nehmen das Thema richtig ernst: im Februar eines jeden Jahres treffen sie sich auf der Spielwarenmesse in Nürnberg um dort die Weichen der Modelbaueisenbahnen aber auch die für das Weichnachtsfest zu stellen. Mit Wachsmalkreiden und Buntstiften verfassen die Kinder neun Monate später dann Ihre Wünsche an den Weihnachtsmann oder das Christkind. Profis der Wunschzettelszene sind technisch bereits einen Schritt weiter. Sie durchsuchen Prospekte und einen Katalog nach Bildern ihrer Wünschen um diese dann mittels Schere und Klebstoff zum Titel Ihrer XXL Wunschliste zweckzuentfremden. Kleiner Tipp für die Neueinsteiger: Artikelnummern dran lassen, dann tut sich der Weihnachtsmann leichter. Erwachsene gehen da schon etwas nüchterner an die Sache ran. “Schatz, weißt Du schon was Du zu Weihnachten willst?” Antwort: “Nö!” Na prima, das schreit doch nach einem Panikkauf (wie seit Jahrzehnten in Mode) am Morgen des 24. Dezembers. Das einzig Kreative ist dann noch die Wahl des Geschenkpapiers, mit dem die Verkäuferin den Duft kunstvoll einpackt. “Ne, bitte nicht das rote Papier mit Ihrem Logo drauf! Das hatten wir letztes Jahr und vorletztes und 2006 und 2004!” Auch in Mode und damit dem Standardduftstoff dicht auf den Fersen ist der Gutschein: Gutscheine für einen Wellnesstag, Gutscheine für Mode bei amazon oder für den Baumarkt, Gutschein für einen Gutschein. Weihnacht fantastisch einfach: Sie müssen nur rausfinden, was den oder die PartnerIn interessiert, online oder im Handel einen Gutschein kaufen und fertig! Jetzt noch einen Briefumschlag aus dem Büro mitnehmen, kurze Schriftprobe mit dem vermeintlich besten Kugelschreibe der in der Küchenschublade zu finden ist und ein nettes “Für meinen Liebling vom Weihnachtsmann” verfassen. Was soll man machen: eine Weihnacht ohne Geschenk? XXL muß das Präsent unter dem Weihnachtsbaum ja nicht sein, aber wenigstens als Zeichen der Aufmerksamkeit und um sich bei der Schwiegermutter nicht zu blamieren. A propros Schwiegermutter: auch son Thema! Hautcreme, dicke Socken, Bügeleisen? Hm, am besten ein Gutschein! Schwiegervater: auch Gutschein! Arbeitskollege: Gutschein – für ne Brauereibesichtigung, ein Abendessen? Egal: Prost – Mahlzeit – und ein schönes Fest!
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Weihnachtsmärkte
Endlich ist es soweit. Der erste Schnee ist gefallen, wir haben die Winterreifen auf dem Auto und es fühlt sich nach einer langen Matsch-zeit im November an, als ob es nun doch noch Weihnachten werden könnte. Um die Stimmung auf Weihnachten vorzubereiten lohnt es sich, die Wochenenden im Advent für den ein oder anderen Weihnachtsmarkt aufzuheben. Denn schon fast jedes kleine Dorf hat mittlerweile einen. Wo findet man aber die schönen Märkte? Wir haben uns für Sie auf die Suche gemacht.
In Deutschland hat fast jede große Stadt einen attraktiven Weihnachtsmarkt. Die lokalen Zeitungen drucken meistens aber auch die Programme kleineren Märkte der umliegenden Städte ab. Die wichtigsten sind in Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Aachen, München (nicht zu vergessen das Tollwood-Festival). Der mit Abstand bekannteste ist wohl der Nürnberger Christkindlesmarkt, den man auf jeden Fall gesehen haben sollte. Gestern wurde er vom Nürnberger Christkind mit der traditionellen Rede auf dem Hauptmarkt eröffnet. Neben den bekannten Zwetschgenmännchen findet man hier allerlei schöne Weihnachtsdekoration, Räuchermännchen, Nussknacker sowie Kerzen und Christbaumschmuck. Oft ist die Ware auch Handarbeit. Ganz romantisch werden die Märkte im Dunkeln, wenn man in der Kälte bei Glühwein oder Kinderpunsch über den Markt schlendert. Dazu isst man dann eine Nürnberger Bratwurst, Reibekuchen (auf Fränkisch „Baggers“ genannt) oder Lebkuchen. Denn die kleinen kulinarischen Sünden gehören eben auch einfach dazu.
Wer es etwas exklusiver mag, der kann auch eine Reise zu einem anderen Markt im Ausland machen. New York bietet beispielsweise immer am Rockefeller – Center einen hervorragend geschmückten Weihnachtsbaum. Oder Straßburg, welches für seinen äußerst hübschen Charme bekannt ist. Oder wie wäre es mit Paris für einen Heiratsantrag? Ideen gibt es genug. Jetzt müssen Sie es nur in die Tat umsetzen. Aber vergessen Sie nicht die warme Kleidung und vor allem eine warme Jacke für die Märkte. Die werden Sie auf jeden Fall brauchen.
Markenvorstellung: Ceceba bei Bigtex
Heute möchten wir nutzen, um Ihnen die Firma Ceceba und deren hochwertige Unterwäsche in XXL-Übergrößen vorzustellen.
Die Firma Ceceba gibt es schon seit 1893. Das deutsche Familienunternehmen wird bereits in vierter Generation geführt und beweist somit Beständigkeit. Ihr Werbespruch: „Wäsche, die sitzt“ ist für Ceceba äußerste Maxime, was gerade für große Größen entscheidend ist. Der Markenname ist zusammengesetzt aus C.C. von Carl und Christian sowie dem BA von Balingen. Ceceba produziert auch für Tom Tailor und Lerros hochwertige Unterwäsche. Vertrieben werden die Produkte in 28 Ländern, außerdem engagiert sich das Unternehmen auch für soziale Themen – ein perfekter Partner für Bigtex, denn wir suchen Lieferanten mit einer hohen Verlässlichkeit, guter Qualität und schönen Farben. Bei der Auswahl unseres Sortimentes achten wir vor allem darauf, dass die Wäsche bequem auf der Haut liegt und dehnbar ist. Nur so erreichen wir höchsten Komfort für unsere zurecht anspruchsvollen Kunden. Anhand der bei der Produktbeschreibung angegebenen Größenspiegel finden Sie auch ganz bequem Ihre gewohnte Größe.
Mit dem Kauf eines Wäschestücks der Marke Ceceba halten Sie ein äußerst langlebiges Produkt in Händen. Bei Bigtex.de führen wir als Fachhandel für große Größen Boxershorts, Slips mit und ohne Eingriff, Unterhemden (mit Trägern oder 1/2-Arm), Shorts, und auch lange Unterwäsche gerade in der kalten Jahreszeit. Außerdem führen wir auch Schlafanzüge, die Sie sich unbedingt ansehen sollten. Feinripp-Unterwäsche besteht in der Regel aus 100% Baumwolle. Die Dehnfähigen Materialien sind häufig aus 95% Baumwolle und 5% Elasthan gefertigt. Der hohe Baumwollanteil verhindert zudem vermehrtes Schwitzen. Bitte beachten Sie die genaue Beschreibung, die unser Fachteam auf den Seiten für Sie bereitgestellt hat. Attraktive Multipacks beziehungsweise 3er Packs sollten Sie sich auch unbedingt ansehen – hier erhalten Sie einen zusätzlichen Einkaufsvorteil. Zudem erhalten Sie ganze zwei Jahre Garantie auf die Ware. Die Unterhosen sind alle Waschmaschinen geeignet sowie nach Waschanleitung auch im Trockner zu trocknen. Zudem bieten wir sie in attraktiven Designs zu einem erschwinglichen Preis an. Auch zu Weihnachten ist dies immer wieder eine gute Geschenkidee. Nur zu! Ab in den Shop, wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Dem Weihnachtsfest entfliehen – Wellness vor dem Fest
So sehr wir uns auf Weihnachten freuen, wir wissen alle, dass es wie jedes Jahr wieder eine Menge Vorbereitungen dafür bedarf und wir an den Tagen eigentlich sehr viel arbeiten werden. Warum nicht ein paar Wochen vorher noch in ein verlängertes Wochenende fliehen und sich entspannen? Das gibt Kraft für die hoffentlich besinnlichen Tage.
Es stellt sich die Frage, ob man eher fliegen oder mit dem Auto reisen sollte. Einen kostenlosen Routenplaner einzusetzen kann hierfür sehr hilfreich sein. Für ein Wochenende ist eine kurze Fahrt sicherlich von Vorteil. Hier bieten sich einige Wellnesshotels in der näheren Umgebung sicherlich gut an. Aber auch viele Wellness-Bäder haben spezielle Tagesangebote, bei denen keine Übernachtung gebucht werden muss. Speziell in der eigenen Region kann man dann dorthin günstig reisen. Das kann Geld und natürlich auch Zeit sparen, wenn man nicht gleich drei Tage opfern möchte. Wenn man sich festgelegt hat, lohnt es sich, ein paar Euro für einen guten Reiseführer oder Wanderführer aus der Region zu investieren. Hier bekommt man dann gute Tipps und muss nicht lange nach Sehenswürdigkeiten suchen. Aber auch an der Rezeption bekommt man hilfreiche Auskünfte zur Gegend.
Anders sieht es natürlich aus, wenn man ein komplettes Wellness-Wochenende eines Hotels gebucht hat. In der Regel werden dann Handtücher und Bademäntel gestellt und Sie erhalten kostenlosen Zugang zum Wellness-Bereich. Wenn Sie etwas kräftiger sind bedenken Sie aber: Die Standard-Bademäntel sind in der Regel kürzer und nicht so groß. Es kann sich hier lohnen, den eigenen Bademantel mitzubringen. Eventuell sind auch die ein oder andere Behandlung inklusive. In diesem Fall wird man sich sicherlich eher im Hotel aufhalten und muss dann wenig Sehenswürdigkeiten erkunden. Ein gutes Abendessen sollte auf jeden Fall enthalten sein.
Wer möchte, bucht ein Fitnesswochenende bei dem einem auch ein kleiner Fitnessplan mit ausgestellt wird. Wenn das Hotel einen Fitnessraum besitzt kann man in der Regel auch die Fitnessgeräte mitbenutzen. Hierbei kann man dann auch gleich ein paar Kalorien vor dem Fest ab trainieren. Jedoch sollte man nicht mit allzu großen Ansprüchen in so ein Wochenende gehen – viel wird in ein paar Tagen bestimmt nicht abfallen aber vielleicht ist ja die ein oder andere Anregung für die Ernährung zu Hause dabei.
Weihnachten – was gehört dazu?
Wenn man das Thema Weihnachten anspricht, fallen vielen Menschen zahlreiche Schlagwörter ein. Da gibt es zunächst ideelle Werte wie Gemütlichkeit, Familie oder das Gefühl, ein einer Gemeinschaft mit anderen Menschen aufgehoben zu sein. Aber Weihnachten ist nicht ausschließlich ein Familienfest. Denn wer keine Familie hat, findet sicherlich bei guten Freunden eine Möglichkeit, das Weihnachtsfest gemeinsam zu begehen. Dafür werden dann weite Strecken mit dem Auto gerne in Kauf genommen. In unserer Familie haben wir fast jedes Jahr Besuch von Freunden oder Arbeitskollegen, die gerade niemanden zum Feiern haben – und das ist Wertvoll. Für unsere Freunde sowie für uns.
Aber auch Gegenstände gehören zu Weihnachten. Da ist der Tannenbaum, die Krippe mit Maria, Josef und dem Jesuskind – Kerzenlicht, vielleicht ein offener Kamin und die Pyramide aus dem Erzgebirge, die im Dezember wieder ausgepackt wird.
Rituale, die jedes Jahr auf die gleiche Weise abgehalten werden, sind für uns alle wichtig und schaffen ein Gefühl des Vertrauens. In vielen Familien wird jedes Jahr das gleiche Gericht serviert. Vielleicht wird an den Adventssonntagen das alte Geschirr von Großmutter aus dem Schrank geräumt und daraus gegessen und getrunken. Dabei erinnert sich man dann gerne an die Familie und denkt an alte Zeiten. Vielleicht aber ist es das gemeinsame Plätzchen backen und dekorieren und basteln, sei es mit oder ohne Kinder, welches jedes Jahr das Weihnachtsgefühl wieder heraufbeschwört. Oder das gemeinsame Schmücken der Wohnung mit allerlei vielleicht sogar kitschigem Krimskrams, den man sich über die Jahre angesammelt hat und die einem etwas Bedeuten.
Rituale sind wichtig und wir alle brauchen sie. Denn gerade in dieser hektischen Zeit, in der fast jeder auf sich bedacht ist und sehr wenig Zeit für andere hat, bieten sie etwas Wiederkehrendes und Ruhe. Außerdem freut man sich im Vorfeld auf die gemeinsame Aktivität.
Aber sind immer die gleichen Geschenke auch nicht so etwas wie Rituale? Manche bekommen immer wieder von einer Person Socken, Unterhosen oder die bekannte zwanzigste Krawatte, auch wenn wir keine tragen. Man fragt sich, wo sie ihre Geschenkideen her haben. Und wie mutig, solche Geschenke immer wieder zu schenken. Aber irgendwie haben wir uns daran gewöhnt und es passt ja dann doch immer. Da drücken wir dann gerne mit einem kleinen Schmunzeln ein Äuglein zu. Und im allerschlimmsten Notfall gibt es ja dann auch Online-Auktionshäuser…



