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Was wir unter dem Weihnachtsbaum finden – Geschenkideen

Wenn man den aktuellen Presseberichten sowie der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) Glauben schenkt, sollte das diesjährige Weihnachtsgeschäft für den Handel absolut attraktiv werden. Doch was kaufen die Deutschen dieses Jahr und warum? Wir haben uns auf die Suche gemacht und einige Antworten sowie Ideen gefunden.

Ein Hauptinteresse gilt auf jeden Fall der neuen Technik. Neben den bekannten Produkten aus dem Hause Apple (Ipad, Ipod oder Iphone) finden sich dieses Jahr auch wieder Handys in rauen Mengen unter den Geschenken. Für Kinder ist wahrscheinlich eine Karte zum abtelefonieren, also eine sogenannte Prepaid-Karte am besten geeignet. Aber die Erwachsenen kommen damit schon nicht mehr klar. Da benötigt man dann schon das neueste Modell mit Navigationsfunktion, Internetzugang und am besten dazu eine Handy-Flatrate, die alle Funktionen abdeckt, damit man eine gewisse Kostenkontrolle hat. Aber auch ein Handy ohne Vertrag ist eine gute Geschenkidde zu Weihnachten. Denn das Handy ist durchaus ein Statussymbol geworden. Kostenlose Klingeltöne kann man sich dann aus dem Internet herunterladen. Diese auf dem Handy installiert ist die eigene Persönlichkeit schon auf dem Telefon erschaffen. Wichtig für Männer ist sehr häufig, dass das Handy auch in die Tasche von Hemd oder Hose passt. Wo man günstige Handys bekommt wird bei einer google-Suche und einem Handy-Vergleich im Internet recht leicht beantwortbar. Aber auch der gute alte Fernseher steht hoch im Kurs. Da sollte es dann schon ein Flachbildschirm mit einer hohne Auflösung und HD-Funktion sein. An der Wand montiert sieht das Prachtstück dann doch auch optisch im Raum mehr als gut aus.

Aber auch die neueste Technik ist wie immer gefragt. Für den Heimwerker eignen sich einige Produkte und Werkzeuge aus dem Baumarkt, wie Bohrer, Kreis-säge oder Flex – Je nach Wunsch. Und wer noch ein paar Anregungen benötigt, kann sich diese in der neuen Sendung „Hilfe, mein Mann ist ein Heimwerker“ auf Vox am Sonntag Abend holen.

Raus aus dem Alltag

Es wird kälter, die Tage länger und abends ist es früher dunkel als es die letzten Monate war. So manch einer fragt sich dann auf einmal…. was mache ich mit der Zeit, die ich nun Abends habe. Für den Biergarten ist es zu kalt, und eine Runde Schwimmen im Freibad ist auch nicht mehr drin. Was kann Mann denn nun tun, um seine Freizeit sinnvoll zu gestalten, und nicht in das kalte Winter-Loch zu fallen?

Anbei ein paar Anregungen:

Heimwerken

Wie wäre es denn, mal wieder eine Baustelle aufzutun und sich die Wohnung oder das Haus für die Wintersaison gemütlicher zu machen? Im Discount oder im Baumarkt wimmelt es derzeit nur so von Angeboten für den Hobby-Heimwerker. Vom Inbusschlüssel bis hin zum Hammer ist für jeden etwas dabei. Nach getaner Arbeit genießt man die eigenen vier Wände umso mehr.

Herbstwanderung

Ein Ausflug in die Natur wird vor allem in den Monaten Oktober und November mit beeindruckenden Blicken auf das bunte Herbstlaub belohnt. Mit der richtigen Kleidung wie Regenhose, Wanderstiefel und Kopfbedeckung kann man es auch ziemlich lange an der frischen Luft aushalten. Es muss ja nicht immer die lange 5-8 Stunden-Wanderung sein. 2 Stunden genügen, um Herz und Kreislauf in Schwung zu bringen. Beim Wandern kann man zudem sehr schöne Deko-Artikel sammeln wie Blätter, Zweige oder Tannenzapfen, die dann in einer Herbstlichen Schale das Wohnzimmer verzieren. Eine Familienwanderung oder ein Ausflug mit guten Freunden schweißt zusammen und fördert die Gemeinschaft. Zur Belohnung nach dem Ausflug geht es dann in ein gutbürgerliches Restaurant zum Schlemmen der herbstlichen Gerichte wie Schweinebraten, Schnitzel oder Karpfen.

Wellness

Auch Männer mögen es, verwöhnt zu werden. Warum sich nicht in einen hochwertigen Bademantel kuscheln? Auch die lokalen Spaßbäder laden nun wieder ein, es sich in ihren Wellnesstempeln gut gehen zu lassen. Neben einem Wellenbad, Thermalsole oder Sauna bieten diese Familienbäder auch Dampfbäder und Rutschen an. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei.

Halloween-Zeit ist Partyzeit

Bald ist es wieder soweit. Am 31. Oktober wird wieder Halloween gefeiert. Die genauen Ursprünge und Sinnhaftigkeit des Festes sind nicht vollständig geklärt. Man geht aber davon aus, dass es sich am ehesten um einen keltisch-heidnischen Brauch handelt. Ursprünglich kommt das Fest aus Irland. Irische Einwanderer brachten das Brauchtum ca. im Jahre 1830 mit in die USA. Dort ist das Fest neben Thanksgiving und Weihnachten das große Herbstereignis für Jung und alt.

„Trick or Treat“ – Das ist hier die Frage, wenn die Amerikanischen Kinder am 31.Oktober an der Haustüre klingeln. In Deutschland hat es sich als „Süßes oder Saures“ etabliert. Wenn die Kinder keine Süßigkeiten bekommen, kann es schon einmal passieren, dass dem Nachbarn ein kleiner hoffentlich lustiger aber harmloser Streich gespielt wird. Und übrigens: viele Amerikaner lassen die Kinder eine kleine Darbietung machen, bevor ihnen die Süßigkeiten ausgehändigt werden. Dabei gründen sich an diversen Haustüren spontan kleine Gruselchöre und Gedicht-Aufsager. Ein kleiner Vorrat an Halloween-Süßigkeiten ist also durchaus angesagt.

Und auch die Kleider-Frage sollte geklärt sein… auch, wenn man nicht auf eine Halloween-Party geht, ist es durchaus ganz lustig, sich sein Hemd oder die Hose mit gruseligen Spinnennetzen zu verzieren, um die Kinder zu erschrecken, wenn sie an der Türe klingeln.

Wir haben auch etwas recherchiert und möchten Ihnen unsere Lieblingsrezepte für gruseliges Halloween Finger Food nicht vorenthalten:

Gruselige Finger
5 kleine Würste
10 Mandelblättchen

Würstchen jeweils halbieren. An der geschlossenen Stelle mit dem Messer einen Ritz machen. Mandelstift hinein. Fertig! Die Finger können am Rand eines Kartoffelsalates oder Eiersalates platziert werden. Eine Nummer gruseliger wird das ganze, wenn man es mit etwas Ketchup dekoriert.

Ekel-Schleim
2 Pakete Wackelpudding
Halloween-Gummitiere (Schnüre, Spinnen, etc.)
Rote Sauce

Der Wackelpudding wird nach Anleitung gekocht. Aus dem Fruchtgummi können zum Beispiel Würmer geformt werden. Diese in die steif werdende Masse geben und noch einmal umrühren, um sie gleichmäßig zu verteilen.
Den Pudding kalt werden lassen und stürzen. Um den Wackelpudding wird die rote Sauce verteilt.

Mollige Stars sind unsere Vorbilder

Gestern ist sie zu Ende gegangen – die Fashion Week in Paris. Endlich mal ein paar Pfunde mehr auf dem Laufsteg. Vielen Dank. Das ist die Realität, und die wollen wir sehen – nicht nur die ganzen Hungerhaken, die uns jeden Tag im Fernsehen zeigen, was wir alles nicht sind.
Diese Gedanken hatten bestimmt viele, als Beth Ditto, die bekannte XXL-Sängerin, die 100kg schwer ist und gerade einmal 1,50m groß ist, für Gaultier über den Laufsteg ging. In Ihrem Übergroßen Outfit sah sie nun wirklich gut aus.

Doch was die Fashion-Week kann, ist bei der Casting-Show X Factor schon längst umgesetzt: Die Band „Big Soul“ begeistert unlängst eine unfassbar große Fangemeinde. Sie besteht aus vier korpulenteren Damen, die sich allen Mut zusammengefasst haben und sich spontan bei X Factor beworben haben. Die Juroren Sarah Connor, Til Brönner und George Glueck können sich hier zu Recht einstimmig nur positive Urteile über die starken Frauen erlauben. Und warum mögen alle Big Soul? Weil sie nicht den Standard repräsentieren, weil sie schicke Kleidung für Mollige tragen und einfach nur authentisch ankommen. Meist tragen die molligen Damen Hosen oder weit geschnittene Kleider aber auch Jacken in Übergrößen, die ihnen außerordentlich gut stehen. Und Ihre Auftritte sind jedes Mal von einer Natürlichkeit geprägt, die wir uns schon lange im deutschen Fernsehen gewünscht haben.

Doch auch andere korpulentere Stars haben wir in unser Herz geschlossen. Da sehen wir neben Paul Potts, Tine Wittlaer, Dirk Bach, Otfried Fischer und Reiner Calmund auch unsere heiß geliebten Comicfiguren wir Homer Simpson oder Garfield, die im dünnen Format einfach nur halb so sympathisch wären.

Das ist doch einfach wie wir sind. Und mal ehrlich: Jeder hat doch das ein oder andere Röllchen, das er oder sie sich wegwünscht, oder? Nichts ist perfekt. Und eigentlich mögen wir uns doch so wie wir sind. Auch wenn wir vollschlank sind.